Klangträume III

Klangträume III: Palestrina reloaded

Palestrinas unvergängliche Musik mit aktuellen Klangwelten verknüpft
und mit Improvisationen versehen von Christoph Becker und Markus Karch

Eintrittspreise, Sitzpläne, Anfahrt und Parkmöglichkeiten gibt es hier

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Christoph Becker (Sax)
Ute Kreidler (Sopran)
Jochen Steyer (Violine)
Tobias Teuffel (Va)
Maria Coll Moreta (Vc)
Christian DellAndrea (Kontrabass)
Konzertchor Dilsberger Kantorei
Markus Karch (Leitung)

Für das Projekt „Klangträume III, Palestrina reloaded“ hat Markus Karch die Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten und Percussionisten Christoph Becker wieder aufgenommen und das Element der Improvisation über klassische Vorlagen (in diesem Fall über die Musik Palestrinas) in den Vordergrund gerückt.
Wer hinter dem Komponistennamen Palestrina einfache, weniger bedeutende Musik vermutet, liegt falsch. Palestrinas Musik ist von vollendeter Schönheit und Ausgewogenheit. Die „Missa brevis“, die unserem Programmkonzept zugrunde liegt, ist eine von vielen wunderbaren Messen des großen Meisters. Ausgehend von diesem Werk präsentieren Christoph Becker und Markus Karch eine Klangreise der besonderen Art: Klangschichtungen in Chor und Orchester erinnern an Glockengeläut; rhythmische Ideen werden durch Percussioninstrumente hervorgehoben; Saxophon, Baßklarinette und Berimbao improvisieren.
Über diese neu erdachten Elemente wird die Verbindung zu Werken früherer und späterer Zeiten geschaffen, so etwa zu Arvo Pärt, der gerade 81 Jahre alt geworden ist, oder zur ganz besonderen Musik von Hildegard von Bingen, präsentiert von Ute Kreidler.

Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594) gelang es, inmitten der neuen musikalischen Strömungen einen eigenen Stil in der Kirchenmusik zu bilden. 1571 wurde Palestrina zum Komponisten der päpstlichen Kapelle und nach dem Tod Giovanni Animuccias auch zum Kapellmeister der Peterskirche ernannt. Im selben Jahr übernahm er an dessen Stelle die Leitung des Gesanges bei den Andachtsübungen im Oratorium des heiligen Philipp Neri und eröffnete mit Panini eine Musikschule, die im Gegensatz zur älteren des Goudimel die „neuere römische Schule“ genannt wurde.

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